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Nun will ich hier weiter nicht wiederholen, daß die erste«Nd Hauptvorauösetzung von der 700Mhrigeu Weltdauer,als ein Satz, der in der Bibel nicht das geringste für sich,sondern vielmehr vieles wider sich hat (wie oben gezeigtwordyn), als bloßes beliebiges menschliches Kunst - Gcspiunstund Spielwerk anzusehen ist. Ich habe oben versprochen,diesen Satz einmal als ausgemacht einstweilen anzunehmen,Und bleibe noch immer in diesem eingeschlagenen gefälligenWege. Also die Welt soll netto 7000 Jahre dauern. Aber wiesieht's nun nach dem oben unter Artikel 1. gesagten, mit demzweiten Satze aus: Wie lange hatte sie von derSchöpfung bis zu Christi Geburt gedauert? Daskann kein Sterblicher mit Gewißheit mehr ausrechnen. Hiersind 3949 Jahre angenommen, und zwar als unfehlbar ge-wiß, welches aber nach den angeführten Umstanden nie er-wiesen werden kann. Ich halte nun di? P et attische Mei-nung, aus den schon angeführten Gründen, für die richti-gere, obschon ich auch ihr, wie überhaupt jeder anderen,sie mag kommen, von welchem Autor sie wolle, keine Ge-wißheit zuschreibe. Er rechnet die Wcltzcit von der Schö-pfung bis auf Christi Geburt, oder genauer gesprochen, biszu dem Ansauge der Dionysischen Aera, um 43 Jahre größer.Wenn ich nun von den, nach Abzug des 1999jährigen Sab-baths noch übrig bleibenden 6999 Wcrkjahrcn der Welt4) Nach der Petavischcn Welt-Zeitrechnung, von derSchöpfung bis aufChristum, setze . . 39832) Und die von da an indem Werk (bis zumAnfang des IWtljüb-rigen Reiches behaup-teten 1836