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No. 27. am 2. Sept. 9>> 44'. Eine Sternschnuppeerster Größe, von Brandes in Breslau, Ottawa inTrebnitz und Heilborn in Brieg beobachtet. Da siefast gerade in der Richtung der von Trebnitz nach Bres-lau gezogenen Standlinic erschien, (die beinahe mit demMeridian zusammenfällt) so konnte für den Endpunct nuraus dem Unterschiede der Declination die Hohe gefolgertwerden, die etwa 4 bis 6 Meilen sich ergeben würde, unddas Meteor mußte etwa 14 Meilen südl. und wenig westlichvon Breslau im Zcnith stehn. Der Anfangspunct ließsich nicht bestimmen, da der wahre Anfangspunct in Bres-lau nicht bemerkt war. Die Beobachtung in Brieg, daßsie längs der Milchstraße gegen den Schützen zu gezogensei, war zu unbestimmt, um etwas Genaues daraus zu er-halten; gleichwohl schien es der Mühe werth, zu versuchen,was diese ungefähre Bestimmung in Verbindung mit derBreslau er Beobachtung ergebe. Ich nahm daher fürBrieg des Endpuncts 2414 — 278" an, und suchte, inwelcher Declination sie dann in Brieg, nach Angabe derBrcs lauer Beobachter erscheinen mußte. Da ergab sichdes Endpuncts I, —0" 20)'westl. 14 —60" 2' 11 —6,6M.also sehr gut mit dem ersten Resultat übereinstimmend, undsie mußte in Brieg in 14" 23' südl. Declin. erscheinen.Es war übrigens angegeben
des Anfangsp. 2414 — 303'", 1)^16° südl.inBreslau^414—302°30', v —16" 30' in Trebnitz
des Endpuncts LI4"296"30', I)—20" südl. inBreslau2414^296° — O—27° 30'südl. inTrebnitz
Da an allen Orten die Sternschnuppe herabwärts zugehen schien, so war auch gewiß ihre Bewegung nieder-wärts gerichtet, aber nicht genau vertical. Brandes.