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1 (1825) Beobachtungen über der Sternschnuppen
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stimmt verlängert auf der künstlichen Himmelskugcl auf,stellt diese so wie es die Zeit der Beobachtung fordert, undlegt nun auf die vorhin beschriebene Weise einen größtenKreis durch die auf dem Horizont bemerkten beiden Beob-achtungspuncte und den vom ersten Beobachter angegebenenAnfangspunct der Bahn; da wo dieser grüßte Kreis dieunbestimmt verlängerte Bahn, die der zweite Beobachterder Sternschnuppe zuschrieb, trifft, da muß der Anfangs-punct diesem erschienen sein, und man kann nun die Rech-nung so führen, als ob dies ein wirklich beobachteter Punctwäre. Das Resultat ist freilich nicht ganz so sicher, alswenn der Anfangspunct wirklich an beiden Orten beobachtetwäre, weil eine etwas unrichtige Angabe der Richtung inder Verlängerung dieser Richtung erheblichere Fehler her-vorbringt; aber das Resultat wird doch fast immer zuver-lässig genug sein, um die wichtigsten Bestimmungen alsrichtig anzusehen.

Man könnte auch den Durchschnittspunct jenes größe-sten Kreises mit der angegebenen Richtung der Bahn durchRechnung finden; aber man kann sich diese Rechnung wohlersparen, da eine vollkommen genaue Bestimmung doch beieiner solchen Beobachtung nicht gut möglich ist.

Resultate der Berechnung der correspondircnden Beobachtungen.

Diese Berechnungen sind theils von Herrn Scholz,theils von Hrn. Geb au er, theils von mir angestellt; ichfüge daher jeder einzelnen den Namen des Berechners bei.

Die Lage der Beobachtungspuncte ist nach folgendenBestimmungen angenommen: