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nur die ausgenommen habe, die in den Verzeichnissen alsSternen erster Größe gleich, oder sie übertreffend angegebensind, so ist die Zahl derer, die sich als ansehnlicher zeigen,gewiß nicht zu groß angesetzt. — Höchst selten vergeht beiwolkenfreiem Himmel eine Zeit von 20 Minuten, ohne daßman eine Sternschnuppe sahe, und nur ein einziges Mal(am 2 Sept.) verflossen 46 Minuten, wo ich und meinGehülfe am südlichen Himmel gar keine erblickten, wahrenddie nach andern Richtungen sehenden Beobachter doch einigesahen.
Ueber die Berechnung der Sternschnuppen.
Bei der bedeutenden Zahl von Beobachtungen, die wirerhalten hatten, würde es unbequem gewesen sein, wennalle die, welche der Zeit nach ungefähr corrcspondircnd seinkonnten, einer genauen Berechnung hätten unterworfen wer-den sollen, ehe man sich einigermaßen davon überzeugt hätte,daß die Beobachtung wirklich eine und dieselbe Erscheinungzum Gegenstande gehabt hätte. Diese Unannehmlichkeit wardesto größer, da nicht bei allen Beobachtungen die Zeitbe-stimmung als bis auf 1 Minute genau angesehen werdendurfte, und folglich eine Vergleichung noch mehrerer/ nurungefähr gleichzeitiger Beobachtungen vorgenommen werdenmußte. Ich bediente mich daher folgender Methode, umwenigstens eine große Zahl gleichzeitiger, aber dennoch nichtcorrespondirender Beobachtungen auszuschließen, und nur diebeizubehalten, bei welchen die Gesichtslinien wenigstens nichtso gar sehr divergirten.
Wenn man für zwei Beobachtungsorte, zum BeispielBrest au und Gleiwitz zwei wirklich auf denselbenPunct gerichtete Gesichtslinien hat, so liegen diese bekannt-lich mit der zwischen den beiden Orten gezogenen Linie in