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Völkerjnbel erklang ob der geendeten Fehde;
Hoch stieg der Glaub' an Venedigs politischen Einfluß.
Dumlolo's Weisheit der Jahre, und Jugend noch
kündender Heldsinn,
Siegten im Orient H. Hoch stieg der Veneter Ansehn,
Als ge'n Dioxins Thronraub die Macht des Krcuzzugeö
lenkte
Dunelolo,— dess' Red' und Schwert Sieg nur kannten, —
Als dem zcrfall'nen Griechen-Reich er das Urtheil sprach
herrisch.
Schlau der Kirche Spruch selbst, zum Siegel, erwirkend.
Groß war die Beute an Werken der Kunst hellenischen
Ursprungs,
Zierend Venedigs gottgeweihete Tempel nun;
Wohl vor Allem: Der Vierzug wiehernd und blickend
Triumph,
Krönend Lun Nnroo's porphyrgesaulcten Giebel.
Durch des Archipels Insel-Erwerb ward Eunchn,
nöthig;
Einlösend es, schloß segenSvoll Dunelolo's Bahn sich.
Bald ward Venedig der Stapel Indisch-Europi-
schen Handels,
Noch nicht ziehend nach Asrika'S glühender Spitze;
Okuiüiu macht' es dazu, und der Inseln gedehnete Reihe.
So stieg Venedigs Macht und inneres Leben.
Demokratisch regiert, wenn geleitet zwar vonden Dogen,
) Der große Oamlelo ward in einem Alter von Y4 Jah-ren zum Dogen erwählt, im Jahre n?z.
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