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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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Jeder Hanptzug der Zeit tritt aus der Menschheit

Entwicklung;Ist nic ht Sache der Willkühr der Menschen und

Staaten;

Nur sie nützen die Zeit, liegt in deS Menschen Vermögen.Glücklich ergriffen den Punkt hatten die VeneterAn dem machtigen Zeitschwung der Züge nach Palastina.Was konnt' erheben auch mehr die Macht der Veneter,Als bcizutreten dein Bund' auf Abenteuer und Thaten,>Sie, die Veneter, abcnteu'rlichcn Ursprungs selbst,Sie, die ihr Daseyn den Wellen ertrotzt, sie, bewan-dert im Seekrieg? >>T'olemaic!« gefallen durch Uieliieli,

Ward der Christenheit Jerusalems gcweihete Stätte.Reichlich erntet'an Macht und an Ruhm hier Vene^in!

Liebend die Lehre der Sanftmnth, meinten die

Christen von althcr.Sey' » auch zu lohnen die Lehrer mit irdischer Gabe.So die Kirche, gesegnet durch Eintracht, ward mächtig

auch irdisch;Und bestätigt die Macht hatte Karolns.

Seit diesem Karl schien gefährlich Roms Macht den

weltlichen Fürsten;So, mit Rom in langem Kampf Lm-Im i-os-jn.Seufzend blickte» die Völker hin nach der ewigen FehdeZwischen den Häuptern weltlich' und geistlichen Herrschens;Doch wer vermochte Friedrichs Willen zu lenken, den

festen!

Hier Venedig vermittelnd;

Sieh! es gelang ihr.