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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
Entstehung
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781
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Flure«/ schwellender Keimkraft, durch Sorgfatr gestaltet

zum Eden,

Stöße und Feuerschlündc wandeln in Schlacke.Wangen rosig. Blicke sanft, wie blitzender Maithau,Morgen des Todes Fahl, morgen erloschen.Unschuldlallcn, Wonne-Kind, ganz ans Liebe gewoben;Wunschgepeinigt, frostigen Sinns, der Mann einst.Völker, hochgcadelt, betriebsam, kunstgcwciht, weise,Altern zu Sklaven, tragen bestialischen Stumpfsinns.

Wenn, durch des Genius Macht geweckt, sich bil-det das Große,Herrlich gestaltet ein Ganzes sich, fassend Unendliches;Mag auch zersplittern dieß Ganze; immer noch zeugen

. die Trümmer,Prangend in einzelnen Zügen, von der Herrlichkeit.

So die Römer; erhärtet in Noth und Kampf;

groß dann als Sieger,Herrschend durch Geist und Schwert, fördernd was herr-lich am Menschen;Siegtrunken lustentncrvt endlich, entzweit, zerstoßen von

Außen,

Trennten in Völker sich, prangend einzeln noch

r ömis eh.

Lange blieben Italiens Staaten des Wissens Asyle;Ware» der Kunst die fruchtbare Stätte vor Allen;Gaben von Staatsweishcit, Patriotismus, Proben vor Allen.Hört nun der Veneter Wundergeschichten!

Venezia und ihre Schicksale.

Fruchtstrotzeud, nahe dem Lichte verwandt; - durch

Kunstfleiß veredelt.