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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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7. Lob d e r Geschmeidigkeit de r M arhcmatik.

Streng, wie der Stand einst der Weltgerichts-waage; '

Streng, wie das Leos: Wer da Mensch, der auch

leide;

Streng, wie der Spruch: Nur wo Kampf, dort

ist Tugend; >-

Schmiegst du doch traulich dich an, wie der Ephcu.

So herrscht der Glaube durch Worte der Liebe!

So herrscht die Hoffnung durch Worte der Liebe!

So herrscht die Liebe durch Worte der Liebe!

Aufschwung und Verfall der Re-publik Venedig (eine wahrend meinesAufenthaltes in Venedig hingeworfene Skizze).

Vamnvsa huiä nc>n imminuid (Zies!"

o ra ti u s.

Propyläen.

Zeit! die du zeugest und pflegst, die du schwingstnach unendlichen Sphären,Rechten nicht will ich mit dir, wenn du vernichtest.Du ja nmstrahlcst mit steigendem Farbspicl die Zanber-gcstalten;

Mögest sie hüllen wieder in nichtendes Dunkel.

Rechten nicht will ich mit dir! doch trauernd ertönedas Lied,

Wenn du grausam uns raubst, das so reizend duschmücktest.