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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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Mir der Flnthe» hochkräftiger Nacken, der Winde

wildjagcndes Streben,

Diene».> Was sich so trotzig des Menschen Ge-both' oft zu sträuben erkühnet,Dieses muß meinem Willen sich fügen, wenn das,

wie es wirkt, ich ergründet.Was so herrlich, was teuflisch, was schändlich im

Menschen zu walten uns scheinet.Das die nt mir, ihn zu lenken, wenn das, wie ersühlet und handelt, ich kenne.Was ich liefre dem Wissen, das ist auch erprobt und

gewiß aus Erfahrung.

Nur ich lasse nach nur Monumente der Große, der

Macht und des Dankes!

Nur ich schaff' und vernichte Nationen! Und du?

du grübelst, du schwärmest!

Lob dcr Mathematik (in orienmlischerManier).

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1. Lob der Wahrheit der Mathematik.

O du, Regel gebend dem Chaos, Regel auch gebendWeise geordneter Schöpfung! Es ist Wahrheit dein Wesen,Wie des Kindes holdselig' Lächeln Unschuld ist reine.Es ist Wahrheit dein Wesen, wie Großmuth ist Tugend

des Helden.