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Als sich des Morgens Schein spiegelt' in meinem Rund',Dieses in's frische Grün fnnkclt' und schimmert' hin!Als ich der Biene noch, nektar-erhitzet.
Reichte das Labe-Bad! Als ich von Blatt aus BlattRollte, von Blmn' ans Blnm', schwebte in Färb'und Duft!Wo seyd ihr hiugesloh'n, Tage der Unschuld!
Zephyr befreie mich von dieser Machte Zwang;
Gern will ich kehren wieder in's Nichts zurück!
Doch Zephyr sanft lispelt, dnrch's Winde-Gebraus:Ich Zcphyr, ich herrsch' nur auf Fluren und Auen;Die Meere umsauscn des Sturmes wilde Machte.
Wohl konnt' ich dich lieser» an sie die Gcwalt'gcu;
Doch nimmer vermag ich'S zu lösen das Band. —
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Denker/ Dichter.
Der Denker findet die besich'nde Wahrheit nur;Der Dichter schafft das Schön' aus eigener Natur.
Die Würdigung der gesummten Organisa-tion, von einem dreifachen Standpunkteaus betrachtet.
Vom Urtypus des Menschenlebens ans.
Ich der Mensch, das Höchste an der unendli-chen Schöpfung!Was und wie es um mich sich gestaltet, wird geistiges
Bild mir.