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Nach der finstern,
Nach der kalten. —
Welch ein Treiben, welch ein Suchen, um's wieder zn
siieh'n!
Wir wünschen und streben.
Wir bangen und ringen.
Wollen's nur haben;
Doch, ist es da,
Wollen wir's anders. —
Welch ein Treiben, welch ein Suchen, um's wieder zu
siieh'n!
Hin und her wogt's am All-Leben,
Auf und nieder am Gemüth;
Das All-Leben selbst ist stetig,
So die Seele ewig ewig! —
Auch da noch des Lebens Spur.
Tod ist die Natur, außer Pflanz' und Thier,
spricht die Schule.De r Unbefangene sieh t Leben in Allem und All'.
Wenn sich lagert Flache an Flache nach strengem
Gesetze;
Ist die geregelte Form nicht die Gebehrde des Steins*)?
Interessant ist u. a. in dieser Hinsicht, des HerrnProfessors Mitscherlich Entdeckunq der glei-
Bbb