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In der Physik ist es beinahe als.Axiom an-genommen, daß, wenn ein Körper an Gewichtzunimmt, er auch verhältnißmäßig an Masse zu-genommen habe. Dieß ist aber keineswegs einenothwendige Konsequenz; denn, so wie ein unddasselbe Stück Eisen, gegen einen und denselben-Magnet, durch bloß dynamische Umstimmung,verschiedentlich stark angezogen werden kann, ebenso wenig unsinnig wäre es anzunehmen, daß eineund dieselbe Maße, durch bloß dynamische Ver-änderung, verschiedentlich stark von der Erde ange-zogen werde. So könnte z. B. ein Körper zugleichan Volum und Gewicht zunehmen, ohne deshalban Masse zugenommen zu haben, wenn nemlichdie kleinsten Theilchen jenes Körpers sich von einander entfernt hätten, und zugleich jedes Theilchenan Erdziehkraft (bloß dynamisch) zugenommenhätte. — Ihr Rechenmeister in der Mechanik undAstronomie, was ihr baut, ist so gut ein Lustgc-bäude aus Hypothesen aufgeführt, als was die übri-gen Naturforscher bauen, auf die ihr oft, von demThrone eurer vermeintlichen Evidenz, so mitleidigherabseht! — Nur die reine Mathematik stehtunerschütterlich da!
Welch irgend von mir ausgesprochene Würdi-gung, ist allemal nur eine Partikular Würdi-gung, von der ich nie erweisen kann, daß sie sich,