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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
Entstehung
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gen, von wo aus nur Wenigen gestattet ist,schwindellos hcrabzublicken?

Es wird von sogenannten soliden Mannernso sehr gegen Vielwissen, gegen encyklopädi-sches Umfassen aller Gegenstande, das zu Ober-siächigkeit führen soll, deklamirt, und gegentheiligdas gründliche Studium eines Faches ange-priesen.— Was ist denn nun aber ein Fach, wennes aus seinem organischen Zusammenhange mit deinForschen überhaupt, für sich allein, herausgeris-sen wird? Verliert solch ein Fach nicht seineeigentliche Bedeutung, die es am organischenGanzen hat, eben durch dieses Trennen vom Gan-zen? Hatte wohl derjenige eine richtige Kenntnißvom Wesen und Funktioniren der Leber, als Organdes gcsammten Leibes betrachtet, der die Leberaus dem Leibe reißen, und sie auf einer Schüsselin ihrem Fäulnis; Prozesse beobachten möchte?Der einseitige Fachgelehrte hält für gründlichesWissen, was eigentlich nur klare Anschauungselbstgeschasfnen Irrthums ist. —

Was in der Geoguosie Wasserbedeckungengenannt wird, sollte überhaupt FlüssigkeitSb e-deckungen genannt werden, da die Ur- UcbcrgangS-FlöH- Flöhtrapp-Formationen, so wie das jüngste