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wahre babylonische Sprachverwirrung, Man kannden meisten Produkten unsers heutigen philosophischenTändelns, die mit Pilzes-Propagativität am Däm-merlichte aufschießen, nicht arger zu Leibe gehen,als wenn man in den nächstbesten derselben, irgendeinen eigenen Ausdruck auf den verschiede-nen Seiten eines und desselben Buches aufsticht,und vergleichend erwägt, in wie vielerlei Sinnein und derselbe Ausdruck gebraucht wird. Mansprach ehedem von poetischen Lizenzen; gegenwär-tig wäre es weit angemessener, sich des Ausdruckes:Philosophische Lizenz zu bedienen. — Esthut uns wahrlich Noth an einem Vehmgerichte fürschriftstellerische Excesse. —
Den meisten Rezensenten ließe sich folgendeMaxime geben:
„Schreibt uns nicht vor, was sagen wir sollten;„Kündet getreu, was sagen wir wollten."
Die Mathematik ist den Philosophen beijeder sich selbst gestellten Frage zwar von höchsterWichtigkeit; — aber nie befriedigt sie al-lein die Wißbegierde vollständig. —
Die Mathematik ist die vollendetste, be-stimmteste, klarste unter den Wissenschaften,