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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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denn das erste Prinzip der Staats formet: heiligsey dir Eigenthumsrecht vor Allem als einewahre dagatello betrachtet, das höchstens mit einemdali! beantwortet wird.

Da an dem (ideal und real in Eines zusammenge-faßten) Natnrganzen (siehe den Aufsah: Was heißtNatur?), welches sich darstellt als die stetige Oszilla-tion zwischen Urunbeding theil und Urbedingt-heit (siehe den Aufsah: Zur Metaphysik No. 5),die nächste unmittelbarste Wiederholung obigen Ge-gensatzes (Urunbcdingtheit und Urbediugthcir) in demGegensatze Weltseelc und Wcltleib vor sich geht;so widerfahrt es dem Philosophen so leicht, daß erfälschlich den letztern Gegensatz, statt des erstem,als den Urgegcnsatz betrachtet, und sich so in dieIrrwege des Pantheismus verliert, für den erdann oft die Bestätigung aus der christlichenOffenbarung zu erzwingen strebt.

Die Natur (als Wcltseele und Weltleib) inihrer eigentlichen Bedeutung genommen (siehe denAussatz: Washeißt Natur?), ist weder das A.6--solutum selbst, noch des ^tdscilutums Gegensatz(minus Alzsolutuiu); sondern die M anisestationdes steten Oszillircns zwischenso/ntu/u und uuAtt« Da wir nun in