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der Sprache dcs gemeinen Lebens entlehnt ist, jedersolche Ausdruck aber zu betrachten ist, als der Aus-druck dcs menschlichen Vernunftsten.pels zwar, ent-stellt van einer Menge in der Lebenspraris verschlun-gener dort- und da - hin schielender Nebenbe-zichungen. — Ist es daher wohl zu wundern,wenn der produktive Philosoph seine Schöpfung alsdas einzig gültige Wissen betrachtet, und dennochdie sein System Studirenden in Babylonische Sprach-und Gedanken-Verwirrung unter einander gerathen?
Die Regel, als Hülfe, ist zu beachten;doch ist blindlings ihr zu gehorchen nie. —Oder: Von der Regel laß dir rathen, nicht be-fehlen. —
Wenn der Weltmann in den Rcizungen derEitelkeit und Sinnlichkeit keine Befriedigung mehrfindet, so wählt er gerne Philosophie und Wissen-schaft als Zeitvertreib. Gewohnt, Alles als In-trigue zu behandeln, meint er, auch hier mit einpaar Queerfragen das Ding wegzubekommen. Solchlästiges Gefrage könnte dann etwa so abgefertigt wer-den: Nur M »Ms soll ich es dir geben; -— Nunwohlan; ich schlage dir einen Tausch vor: Laß michin einem und demselben Momente, mit einem Male,die ganze Summe dessen durchempstnden, das, an