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Es wäre der Mähe werth, aus den ausgezeich-netem teutsch-naturphilosophischen (denn außerhalbTeutschland hat der Ausdruck Naturphilosophie dieBedeutung, die ihr Newton ") gab) Schriften, diesaillantesten Satze auszuheben, sie zusammen zustellen, zu sichten, und bei denselben wohl zu un-terscheiden, welche derselben als wahr anerkanntzu werden verdienten, und welche als bloß geist-reich, witzig, so zu sagen, als bloße /not«einer esoterischen Naturanschauung, erklartwerden müßten.
Wenn eine allgemeine Büchersprache angenom-men werden sollte, welche wäre dazu die geeig-neteste? Weder die lateinische noch die griechische,noch irgend eine todte Sprache; da die organischeFortbildung der Sprache mit der organischen Fort-bildung der Geisteskultur gleichen Schritthalten muß (viel Wahres hierüber sagt Herder).Unter den lebenden Sprachen eignet sich aber amMeisten dazu die teutsche, als die fähigste für dieabstrakteste Philosophie und zugleich für diebegeistertste Lyrik (Kant und Göthe schriebenteutsch), und weil Teutschland das einzige Landder gesammten Erde ist, wo alle Produkte der ge-
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