Wahlaktes, seinem (des Menschen) Begehrungsver-mögen als höchst Begehrliches, oder seiner Ver-nunft als höchst Zweckmäßiges zu Erlangung jeneshöchst Begehrlichen, aufdringt; ich sage gestießent-lich aufdringt, da der Mensch es keineswegs inseiner Gewalt hat, daß Dieß oder Jenes ihm alshöchst Begehrliches, und eben so wenig, daß Dießoder Jenes ihm als Zweckmäßigstes für besagtes,höchst Begehrliches, vorschwebe; der Mensch kannaus das Resultat seines (zwar nach Belieben, sooft er will, vorgenommenen) Wahlaktes nicht un-mittelbar, sondern er kann darauf nur mittel-bar einwirken, Letzteres nemlich: durch Gebet, undnur durch Steigerung des Gefühls für Gutes u. s. w.(Siehe den Aufsatz: Meine philosophischeGrund anficht.). U. s. w.
Themata zu Ausarbeitungen; hingeworfeneGedanken; Aphorismen; Marimen; n. s. w.
„Kann ich vom Wie und Warum des Seyns auch
Nichts Euch entdecke»;„So will ich doch manch Schlummerndes in Euchwcckc n."
Wie verhalten sich gegen einander: Das ma-thematisch Große, und das Erhabene?