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ziehender mechanischer Zustand, oder ein stari-scher Zustand bestehen kann, als in welchem letz-ter« aller Kräftestrcit als aufgehoben erscheint, gleich-sam ein erloschenes Streben sich manifestirt. Undso wie der statische Zustand bloß ein einzelner Falldes Mechanischen überhaupt ist, so wie aus der all-gemeinen dynamischen Formel die statische durchspezielle Substitution folgt "), eben so ist der sub-organischc, in sich erstarrte, vollendete Zustand bloßein einzelner Fall des Lebenszustandcs überhaupt;und es ließe sich aus der allgemein angesetzten For-mel des Lebens, die Formel des suborganischcn Er-scheinens faktisch ableiten, wäre es dem Geiste desMenschen gestattet, das mystische Bild des Le-bens eben so nach seinen Symbolen auszudrücken,als er aus dem Gewirre der sich bloß aus Maaß
6) Es folgt ncmlich (S. 82 und 8z Buqnoy Skiz-zc» zu einem Gesetz buche der Natur) ans demdynamischen Prinzipe der virtuellen Geschwindig-keiten
Pols 4. p'cls' 4- p"cls" 4- . . . ^ (äg. cl. 4-
P Hg', ei/ ch - - -) daS statische Prinzip der vir-tuellen Geschwindigkeiten pels 4 p'-ls' 4 ... — 0,durch Substitution von Hg — 0, Hg' — c>, Hg" 0,u. s. w., nemlich dasselbe statische Prinzip, das dermveaiiigiiiz mi-lFtigeiv des Uvl-igeaiiZiz zum Grundeliegt, ohne aber vor meinem dynamischen Lehrsätze vonirgend Jemanden erwiesen worden zu seyn.