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Parallelismus.
An allen Gegenständen der Sinncnwelt lastensich zwei Beziehungen entdecken: Die Beziehungauf das Irdische, und die Beziehung auf das Au-ßerirdische. Allein diese Beziehungen äußern sichnach den Graden des Lebens auf sehr verschiedeneWeise.
Der anorganische (wohl besser suborganische) Kör-per äußert seine Beziehung auf das Irdische, indemer der ihn irdisch beherrschenden Masse, nemlich derMaterie, die, nach Verhältniß von Quantität undNähe, ihn am Vorzüglichsten beherrscht, vorzugs-weise zueilt (so gravitirt der Stein gegen die Erde,der Trabant gegen den Planeten, der Planet gegenseine Sonne). Zugleich aber äußert das Subor-ganische eine Beziehung aus das Außerirdische, in-dem es sein Daseyn nach allen Seiten hin verkünder,und solchermaßen, wenn es gleich sich selbst nichtallenthalben hin zu versetzen vermag, wenigstens seinBild überall hin versetzt, wo ein der Wahrnehmungfähiges Subjekt sich befinden mag. Der erste Iu-pitcrstrabant z. B. bewegt sich zwar nur in jenerbestimmten Bahn, wornach er der Einwirkung des