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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
Entstehung
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gcsichte berechnenden Ferschens, oder: in dem ausAethcrsspharen melodisch erbebenden Schwingen-schlage, oder endlich: in der das gesammte Ge-schlecht Liebesegnenden Umarmung.

Uebcrhaupt ist dieser oder jener Philosophircndenicht darum zu tadeln, weil er vorherrschendetwa das eine oder das andere der drei er-wähnten Momente (Wahr, Schon, Gut), selbstbis zur höchsten Einseitigkeit hin, berücksich-tigt, sobald in dieser Art zu philosophiren nur seinForschsinn befriedigt wird; denn es ist jadiese Befriedigung der unmittelbare Zweckseines Philosophirens. Nur dann ist er zu ta-deln, und zwar seines Irrthums wegen, wenn er,bei so einseitig betriebenem Philosophiren, den Wahnhegt, das Wesen des Erscheinens inner und außerseinem Ich, durch geistige Subjektivirung, all-seitig als lebendig harmonisches Ganzes, in sichhervorgerufen zu haben.