und Würdigen einer philosophischen Behauptung sowesentlich erfordert werden")?
Mach es anders. Versuch es einmal, die ge-sammte christliche Offenbarungslehre, in ihremharmonischen Zusammenhange, vor deingläubig vorbereitetes, und hiedurch eingeweihe-tes, d. h. vor dein so gestimmtes Gemüth zu brin-gen, daß du all Jenes zu asfirmiren dich fähigfühlst, das einer ScitS deinem Verstände nicht wi-derspricht (wenn gleich von ihm nicht gefaßt wird),andrer Seits aber mit der ganzen übrigen Sphäredeiner geistigen Wesenheit vollkommen harmonirt,das dein ethisches und ästhetisches Gefühl wonnevollbefriedigt, das für alle Lagen des Lebens sich dir alsdie praktischste Glückseligkeitslehre bewährt, indemes dich, im irdischen Glücke Mäßigung, im irdi-schen Mißgeschicke Fassung und Hoffnung auf Ver-geltung gelaffenen Duldenö und Ausharrens immoralischen Kampfe, lehrt; — und wahrlich! Duwirst die göttlich schöne und moralisch befriedigendeLehre des Christenthums zu asfirmiren genöthigt seyn,
Eine besonders großen Herren eigenthümlicheWeise, welche meinen, mit ein paar Worten lassesich auch das Schwerste geben, und mit halber Auf,merksamkcit fassen. Einem Prinzen, dem nach einem-lperon der Mathematik einst gelüstete, antwortete einEeometer: Lire! il ll pas ÜL route rovuls pour
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