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tel, nicht e m pört wird "). Gewöhnlich wird hierder innerhalb unserer Individualität fingirte, derErreichung eines Zweckes beigelegte, Werth, beinäherer Prüfung, auf weiter Nichts beruhen, als:Auf einein durch Gewohnheit zur fixen Idee gewor-denen Grundsätze; oder auf dem Nachsprechen ge-wisser, zur Celebrität gelangter, ja selbst auch nurzum Gemeinplätze gewordener, Aussprüche, Macht-und Kern-Sprüche; oder auf einem, häufig ver-kappten, hinter Tugend- und Religions-Gefühl sichverschanzenden, Egoismus; oder aus andern Er-bärmlichkeiten. — Blicke in dich, und dein Tadelwird dir gewöhnlich böser erscheinen, als die Thatselbst, die du so vorschnell, so lieblos oft, ver-dammtest. —
Anlangend Drittes, so begehen wir häufigden Fehler (besonders ist dieser solchen eigen, dieisolirt, in beschränkten kleinlichen spießbürgerlichenVerhältnissen, leben), daß wir unser Partikular-Verhältniß, und die demselben uns zweckmäßigscheinende Handlungsweise, auf ein anderes Ver-hältniß, oder wohl gar auf alle Verhältnisse, über-tragen, und dann pedantisch, ohne gehörige Sich-
"9 Es kann in manchen Fällen eine Handlung an sichempörend seyn, z. B. Mord, aber dennoch gebilligtwerden als Mittel, z. B. der Mord als Strafe,nemlich die Todesstrafe.