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In wie ferne sind wir befugt,fremde Handlungen zu rügen?
. . . . . nubes exce^i't Ol^mpuz
(Zeuin; Ninima rerum cliiicorcliÄZ?uesrn rnuZna ienent.
canus.
Wenn wir einen Gegenstand, rücksichrlich seinerWahrheit oder Schönheit, würdigen, so spre-chen wir den Grad der Harmonie oder Disharmonieaus, unter dem des Gegenstandes Vorstellung sichzu unserm logischen oder ästhetischen Gefühleverhalt. Wir sagen in solchem Falle bloß: Dasist wahr, das ist falsch; oder: das ist schön, dasist haßlich. '— Wenn wir eines Andern Handlung,rücksichtlich ihrer Güte, würdigen, so sprechen wir,auf analoge Weise, den Grad der Harmonie oderDisharmonie aus, unter dem die Vorstellung derHandlung sich zu unserm ethischen Gefühle ver-halt. Sonderbar ist es, daß wir in solchem Fallenicht bloß sagen: Das ist gut, das ist böse; son-dem, beim Ausspruche letzterer Art, noch gewöhn-lich gerne hinzusetzen: Es hatte hier so oder sogehandelt werden sollen. Dieser Beisatz von