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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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mes sprossen, nach Zeuith und Nadir, plumul»und mäiaula; würden zckumula und raäicula nichtbesagtermaßen sprossen, so erlitte der Keim nichteine Umstaltung a, sondern entweder keine, odereine andere, z. B. Vertrocknung, oder Faulniß,u. s. w.

z° Der Zustand a des Humus bedingtden Zustand b des Wachsens an einer betrach-teten Pflanze; umgekehrt bedingt der Zustand kdes Wachsens besagter Pflanze, den Zustand a,des besagten I4umus. Denn, bei anders modifizir-tem Wachsen, als hier durch k> ausgedrückt ist, würdeder I4umus an Nahrungsstoff, nicht mehr die Quan-titat a, sondern eine andere Quantität, verlieren.

4° Ein Hund nimmt, aus einer gewissen Enk-fernung, mittelst des Geruches, ein Stück Fleischwahr. Hier ist das im Zustande ^ u befindlicheFleisch zwar die Bedingniß der Geruchsaffektion b(am Hunde); umgekehrt ist aber auch die Geruchsaf-fektion 1) die Bedingniß des Zustandes ^ u amFleische. Um letzteres zu verstehen, muß man hierden Zustand des Fleisches nicht bloß auf seinen pal-pablen Antheil beziehen, sondern zugleich auf desFleisches gerucherregende Erhalationcn. Diese letztemnun mit berücksichtigt, crgiebt sich Folgendes: JeneTheilchen besagter Ephalationen, die des HundesGcruchsnerven affiziren, würden durch des Hundes

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