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ohne Reaktion gedacht werden. Betrachtet man ge-rade nur ^ als das Bedingende, und gerade nur Uals das Bedingte, ohne, wieder zurückblickend, zu.gleich ^ als ein durch L Bedingtes, und U alsein das Bedingendes zu berücksichtigen, so ent-steht eine falsche Ansicht, nicht bloß über den Nexuszwischen und U, sondern zugleich: über das W e.sen des eigenthümlichen Zustandes vonund über dasW: sen des eigenthümlichen Zu-stand es von U. Der Grund, der aus oben er-wähnter einseitiger Betrachtung des Causalnerus ent-stehenden falschen Ansicht bezieht sich darauf, daß^ als ein Gegebenes, als ein Unveränderli-ches, betrachtet wird, das ganz dasselbe ge-blieben wäre, wenn auch aus dem ^ das U nichtrcsultirt hätte. Dieß ist aber gänzlich falsch. Esist nemlich ^ nicht ein unveränderlich Gegebenes,autonom für sich, gerade als dieses Bestehendes;sondern, es ist allemal ^ ein zum Theil in sichBedingtes, zum Theil aber auch durch L Bedingtes;so, daß ohne der Rückwirkung des L aufnicht dasselbe ^ wäre, als es bei bestehenderRückwirkung des L auf /V in der That ist. DasWesen der Ursache erleidet allemal eine bestimmteZustandöveränderung durch Reaktion der Wirkungauf die Ursache zurück. Einige Beispiele sollen un-sere Behauptung erläutern, und dieselbe eben hie-durch bestätigen.
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