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Bewußtseyn der eigenen Einfachheit hervorrufend,die Zusammcngesetztheit mit dem Charakter derVerschiedenheit. Von hier aus findet nunein immerwährendes Znrückstreben nach der Urquellestatt, das heißt, von Seiten des Vielfachen ein un-ausgesetztes Streben wieder in die Einheit zurückzu-fließen; zugleich aber wird das der Einheit solcher-maßen Zustrebende immer wieder ans die ihm er-theilte Multiplizität zurückverwiesen; und so entstehtdenn jene ewige stetige Fluktuation zwischenden Bestrebungen nach All-Eins-Wer-dung und nach Theil-Trennung, nach Ge-neralisation und Spezifikation, nach Evo-lution und Involution, nach Jdealisirungund Rcalisirung, nach Vergeistigung undVersinnlichung, unter welcher (Fluktuation) mirdie gesammtc Natur in und außer mir, aufVorzeit und Gegenwart bezogen, durchgehend!? er-scheint; ja wohin endlich meine gesammte Gcistcs-aktivitat zielt.
Unbedingtheit, Absolutheit, Autonomie, Ein-fachheit, Urschönheit, Urgutheit, Urwahrheit, Höchst-hcit, dringen sich mir ans als zusammen gehö-rend; ich fasse sie zusammen unter dem Begriffeder Gottheit; dem die Gottheit zukömmt, dennenne ich Gott. Bedingtheit, Abhängigkeit, Zu-sammcngesetztheit, UrHäßlichkeit, Urböseheit, Ur-faljchheit, Niedrigstheit, bilden zusammengenommen