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Es ließe sich solch eine Methode des Philoso-phirens etwa so benennen: parallelisircnderDnalismn s.
2. Höchstes Prinzip des Dualismus, undhieraus gefolgerte Bedeutung der physi-schen und moralischen Wcltordnung.
Betrachte ich irgend Eines, innerhalb der sichin mir und außer mir manisestirenden Natur, soerkenne ich es als von einem andern bedingt, dieseswieder von einem Andern, und so fort ohne Ende.Setze ich meine Betrachtung ins Unendliche auf dieseWeise fort, so gelange ich zwar nie wirklich biszu Demjenigen hin, das nicht mehr durch ein An-deres bedingt wäre; aber ich sehe ein, daß, überdie Grenze der Endlichkeit des so fortgesetzten Ver-folgcns hinaus, ein nicht mehr Bedingtes liegenmüsse, ich sehe dieß eben so deutlich ein, als derGeometer einsieht, daß in der unendlichen Entfer-nung die Asymptote die Hyperbel berühren müsse,wenn er gleich nicht im Stande ist, jenen Punktwirklicher Berührung mit in seine Anschauung ein-zuschließen. So wie ich also mit voller Evidenzbehaupte, es giebt einen Berührungspunkt zwi-schen Hyperbel und Asymptote, eben so behaupte