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ten, zugleich ein Antheil eines Geistigen.Oder anders ausgedrückt: Alles, das mir beim er-sten Anblicke unbedingt als ein Geistiges erschien,erscheint mir, bei tieferer Würdigung, zugleichunter der, wenn auch noch so schwachen, Halb-tinte des Sinnlichen; — Alles, das mir beimersten Anblicke unbedingt als ein Sinnliches er-schien, erscheint mir, bei tieferer Würdigung, zu-gleich unter der, wenn auch noch so schwachen,Halbtinte des Geistigen.
Ist nun dasjenige, das an meinem Ich vor-geht, Reflex eines Nicht-Ichlichen am Ich, oderist es die reine Zeugung des Ichs? Diese Fragekann ich nie beantworten, da mein Selbstbewußtseynsich auf nichts weiter erstreckt, als: i° aus daswirkliche Stattfinden eines am Ich vor sichGehenden und 2° auf das so oder so Beschaf-fe »seyn eines am Ich vor sich Gehenden, kei-neswegs aber auf den Grund, auf die Veran-lassung solch eines Vorsichgehens am Ich. Alleswas ich hier zu leisten vermag, ist: Eine genaueRechenschaftslegung dessen, das am Ichvorgeht.
Das erste Resultat nun, das sich mir als (nachbesagter Rechenschaftslegung) philosophireudcn Ichergiebt ist: Alles, was an meinem Ich mit Selbst-bewußtseyn vor sich geht, erscheint mir als eine in-nige untren«,bare Combination von Sinn-