reagiren auf obiges Lebende zurück, und modifizirendessen Bildungstticb L zum Bildungstriebe O, fürfernere Produktionen <Z, ck', ck", .... 5° n. f. w.wir sehen hieraus, wie ein und dasselbe Lebende un-abänderlich in eine andere dann andere Geburt- undGedeih-Stätte umwandelt wird. Indeß wir einerSache einen Nahmen gaben, und ihr diesen Nahmenunverändert fort ertheilen, wird sie selbst (die Sache)unaufhaltsam ein Anderes dann Anderes; wir aber,von der stereotypischen Starrheit des Nahmens be-fangen, betrachten die damit bezeichnete Sache im-mer noch als das, so sie bei ihrer ersten Benen-nung war; — hierin liegt eine Unzahl menschlicherVerirrung, die nicht selten die fürchterlichen Ver-heerungen des Fanatismus zeuget. Wenn dudes Lebens Wandelgeschick an des starren regungs-losen Krystalles Form schmiedest, 0 Mensch! duselbst der höchste Ausdruck unablässigen Vor- undRück-Bildens! so ertodtcst du das Leben nicht, dasmächtig allbeherrschende; — nein! du ertheilest Be-wegung der Felswand, an die du das Leben schmie-den wolltest; und jene nun, in wildem Aufruhre,wüthet, mit den losgelassenen Stürmen im Bunde,schonungslos über der Menschheit Fruchtgefilde hin.—Die Naturgesetze sind die mannigfachenModificationen des Typus am Wie aller ein-zelnen Momente der von Ewigkeit her und inEwigkeit hin bestehenden To taloszillation. Die
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Anregungen für philosophisch-wissenschaftliche Forschung und dichterische Begeisterung
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