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des Absolutums, selbst hervorgehenden Naturgesetzenwalten möchte. Werde auch immerhin im Sprach-gebrauchs der Gegensatz zwischen natürlich undkünstlich geduldet, so bezieht sich derselbe nie aufetwas Anderes, als auf ein entweder ohne Zuthundes Menschen, oder aber auf ein mit Zuthun desMenschen, Hervorgetreteneö; beides aber ist ein, denNaturgesetzen entsprechend, gewordenes Produkt einerund derselben Natur, da die Kräfte des Menschenja nichts weiter sind, als ein integrirender Theil derNaturkrafte überhaupt"). — An dem Entwiche-"lungsakte irgend eines Lebenden (Pflanze, ^Thier,Mensch, Nation, . . . .) treten allemal folgendeMomente ein: i° Aus dem Bildungs-Triebe je-nes Lebenden entfalten sich eigenthümliche Resultate a,N) a", . . 2° Diese reagiren auf jenes Lebendezurück, und modifiziren dessen Bildungstrieb ^ zumBildungstricbe L, für fernere Produktionen k>,
3° zugleich wird, als Organ des Welt-organismus überhaupt, obiges Lebende von außerihm liegenden, zufallig scheinenden, Momenten
7, . . . influenzirt, wodurch der BildungstriebL zum Bildungstricbe O modisizirt wird, für fer-nere Produktionen c-, e', c", . . 4° die Pro«-duktionen k>, l>^ d", — sammt jenen o, ck, o",....
Siehe ein Wcicercs hierüber in Buquop's ideellerVerherrlichung des empirisch erfaßten Na-tnrlcbcns, Theil I. 6.