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auf den Bau des Weltalls, wie auf das winzigeSandköruchen; bezieht sich auf die gesummte Vege-tation, wie auf die einzelne Conferve; bezieht sichauf die totale Thierwelt, wie auf die dem Thier-reiche schon entschwindende Sertrüarlcr; bezieht sichauf das Erscheinen und Verschwinden weltbeherr-schender Völker, wie aus das Erscheinen und Ver-schwinden jenes einzelnen Individuums, von dessenGeboren- und Begraben-Werden Niemand Kundenimmt; bezieht sich auf die glorreichen Momente desDenkens eines Neuton, der Begeisterung eines Ho-
Organismus konstituircnden Theile. — Mir ist eineErscheinung s in irgend einem Zeitmomcntc K, eineinzelner phpsiognomischcr Zug, welcher nothwendig ist,wenn das Naturganze unter jener Totalphpsiognomichervortreten soll, die in daS dem Zcitmomenre k> ent-sprechende Studium der von Ewigkeit her und inEwigkeit hin nothwendigen, im Plusabsolutum be-gründeten Totaloszillation fallt. — Oben erwähntereinzelner physiognomischer Zug ist, wie die erwähnteTotalphpsiognomic, eine cxpccssio exprcssiouis causa,so wie die Totaloszillation eine aclio actiouis causaist, hervorgehend aus der Grundthätigkeit des Plus-absolutum. — Die Erscheinung a resultier also nichtaus der Combination von gewissen Kräften; die Er-scheinung » tritt vielmehr autonom, als ein Noth-wendiges, an und für sich, hervor, und zwar miteinem bestimmten Grade von Entschiedenheit, welcheletztere, als ein lZus abstrahlet, sich euch als Kraftvon bestimmtem impetus darstellt, an sich aberNichts ist, als die Art und Weise des Wer-dens an der Erscheinung ->, —
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