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16 (1862) Dichtungen : Th. 2, Tragödien und neue Gedichte
Entstehung
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„„Bei Peter Nielsen < war ich heut Stacht,Er sang, und zanbergewaltsam,

Wohl durch den Wald, wohl durch den Fluss,Es zog mich unaufhaltsam.

„„Sein Lied ist stark als wie der Tod,Es lockt in Nacht und Verderben.

Noch brennt mir im Herzen die tönende Glnth;Ich weiß, jetzt muss ich sterben.""

Die Kirchenthnr ist schwarz behängt,Die Tranerglockcn läuten;

Das soll den jämmerlichen TodDer armen Frau Mette bedeuten.

Herr Bender steht vor der Leichcnbahr',Und seufzt aus Herzensgrunde:

„Nun Hab' ich verloren mein schönes WeibUnd meine treuen" Hunde."

23.

Begegnun g/

Wohl unter der Linde' erklingt die Musik,Da tanzen die Burschen und Mädel,

4) Bei Peter Niels

5) Ich weis, es, ich werde sterben."" —

') Mit der Überschrift: „Die Wasser-

abgedruckl in der „Zeitung für die eleganteWelt." Nr. 11, vom 15. Januar 1342.i) Wohl unter den Linden