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„O, dass ich doch dein Liebchen wär',Du holde Mcnschenblüthc!"
Die Fünfte küsst des Ritters Händ',Mit Sehnsucht und Verlangen;
Die Sechste zögert und küsst am End'Die Lippen und die Wangen.
Der Ritter ist klug, es fällt ihm nicht ein,Die Augen öffnen zu müssen; ''
Er lässt sich ruhig im MondenscheinVon schönen Nixen küssen.
Ein edler Stolz in allen Zügen,Auf seiner Stirn Gcdankcnspur,Er konnte jedes Herz besiegen,Bcrtrand de Born, der Troubadour.
Dietingen aufzuschließen;
') Zeilung für die elegante Welt, Nr. 249. vom 20. Decemder 1839.
Es kirrten seine süßen TöneDie Löwin des Plantagcnct'S;Die Tochter auch, die beiden Söhne,Er sang sie Alle in sein Netz.