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4.
Dic Beschwörung.'
Der junge Franciskancr sitztEinsam in der Klosterzelle,
Er liest im alten Zanberbuch,
Genannt der Zwang der Hölle.
Und als die Mittcrnachtstunde schlug,Da könnt' er nicht länger sich halten,Mit bleichen Lippen ruft er anDic Unterwcltsgcwalten.
„Ihr Geister! holt mir aus dem GrabDie Leiche der schönsten Frauen,
Belebt sie mir für diese Nacht,
Ich will mich dran erbauen."
Er spricht das grause BcschwörnngSwort,Da wird sein Wunsch erfüllet,
Dic arme verstorbene Schönheit kommt,In weiße Laken gchnllct.
Ihr Blick ist traurig. Ans kalter BrustDie schmerzlichen Seufzer steigen.
Dic Todtc setzt sich zu dem Mönch,Sic schauen sich an und schweigen.
i) Nim G-dichlr, l. «n,1. ISU,