Und sie weiß es! Doch für AlleSorgt sie bis zur letzten Stunde.
Sie verlangt, dass ich die StrümpfeNächsten Winter tragen solle,
Die sie selber mir gestrickt hatBon der wärmsten Lämmerwollc.
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Das gelbe Laub erzittert,
Es fallen die Blätter herab, —Ach, Alles, was hold und lieblich,Verwelkt und sinkt ins Grab.
Die Wipfel des Waldes umflimmertEin schmerzlicher Sonnenschein;Das mögen die letzten KüsseDes scheidenden Sommers sein.
Mir ist, als müsst' ich weinenAus tiefstem Herzensgrund;
Dies Bild erinnert mich wiederAn nnsre Abschicdsstund'.
Ich mnsstc dich verlassen,
Und wnsste, du stürbest bald!
Ich war der scheidende Sommer,Du warst der sterbende Wald.
-) Nur abgedruckt im Morgcnblatl, Nr. 123, vom 23. Mai 1335.