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Roth einäugig und umwobenVon dem Wolkenhaar, dem grauen.
Blickt er auf die Erde nieder,Müssen welken Blum' und Bliithe,Müssen welken Lieb' und LiederIn dem menschlichen Gemüthe.
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Verdrossnen Sinn im kalten Herzen hegend,Reis' ich verdrießlich durch die kalte Welt.Zu Ende geht der Herbst, ein Nebel hältFeucht eingehüllt die abgestorbne Gegend.'
Die Winde Pfeifen, hin und herbewegendDas rothe Laub, das von den Bäumen fällt,Es seufzt der Wald, es dampft das kahle Feld,Nun kommt das Schlimmste noch, es regent!
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Spätherbstnebel, kalte Träume,Überflorcn Berg und Thal,
Sturm entblättert schon die Bäume,Und sie schaun gespenstisch kahl.
') Morgcnblatt, Nr. 158, vom 4. Zuli1331.
i) ein feuchter Nebel hält
Tief eingehüllt die abgestorbne Gegend.
1823," zuerst abgedruckt im „Taschcnbuch^sürDamen auf das Zahr 1329."