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Der Wagen rollt, es dröhnt die Brücke,Der Fluss darnnter fließt so trübe;Ich scheide wieder von dem Glücke,Vom Herzen, das ich innig liebe.
Am Himmel jagen hin die Sterne,Als flöhen sie vor meinem Schmerze —Leb wohl, Geliebte! In der Ferne,
Wo ich anch bin, blüht dir mein Herze.
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Die holden Wünsche blühen,Und welken wieder ab,
Und blühen nnd welken wieder —So geht es bis ans Grab.
Das weiß ich, und Das vertriibetMir alle Lieb' und Lust;
Mein Herz ist so klug und witzig,Und verblutet in meiner Brust.
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Wie ein Greiscnantlitz drobenIst der Himmel anzuschauen;
*) Morgenl'latt. Nr. 1S8, vom 4. Zuli 1831.") Morgcnblatt, Nr. 1ü3, vom 4. Zuli 1331.