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Wic staunte ich! Als er die Wimper ausschlug,
Da lag iu seinem Blick, statt Zorncsglühcu,
Nur klare Freundlichkeit und fromme Milde;
Statt seiner Wahusiunschmcrzcu wildes Znckcns,'
Umschwebte heitres Lächeln seine Lippen;
Und statt den grausen Fluch hcrvorzuflnchcn,-
Sprach er zu mir mit leiser, weicher, Stimme:
„Die Mutter will's nun mal, ich" kann's nicht ändern.
Drum geh nur hin, mein Sohn, durchschiff das Meer,
Geh nach Hispanicn zurück, geh hin
Nach Aly's Schloss, und suche dort Zulcima,
Und sage ihr" —
Da kam der Todcsengcl,
Und schnitt mit scharfem Schwerte rasch entzweiMdnllah's Leben und Abdullah'« Rede.
lPansc.»
Ich habe ihn ins ' Grab gelegt, doch nicht,
Nach Moslembranch, das Antlitz gegen Mekka;
Gegen Granada Hab' ich, wic er's einstBefahl, sein todtes Angesicht gerichtet."
So liegt er mit den stieren, offnen Augen,
Und sieht mir immer nach.
iSich allmählich umdrehend)
Du todter Vater,
Du sahst mich wandern durch den Sand der Wüste,Und sahst mich schiffen nach der Küste Spaniens,Und sahst mich eilen nach dem Schlosse Aly's,
Und siehst mich hier, —
hier sich' ich vor Zulcima,Sag nun, Abdullah'« Geist, was soll ich sprechen'?
(Eine in einem schwarzen Mantel verhüllte Gestalt tritt ans.)