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Hassan(bitter lächelnd).
Und trug dich fort nach seinem hübschen Schloss,Wo dich empfing die liebliche Zuleima,
Und dir die Thräne aus dem Aug' gelächelt,Vielleicht geküsst —
Alm ans o r.
Du boshaft saurer Hassan!Vergiss nicht, dass ich noch ein Knabe war.
Auch irrst du dich, Zulcima's AugcnstrahlenVermochten's nicht, mein nasses Aug' zu trocknen.Ich stahl mich heimlich fort aus Aly's Schloss,Und war in wen'gcn Stunden hier zurück.
Hier auf dem Boden wälzte sich mein Vater,
Sein Kleid zerrissen, Asche auf dem Haupt,Und wildzerrauft des Bartes weiße Locken.
Hier neben ihm lag weinend meine Mutter,Mitsammt den Dienerinnen schwarz verschleiert.Und wenn es still ward, und nur eine StimmeAufseufzend rief das Wort „Granada!" soErgoss sich doppelt laut die alte Klage.
Hassan iwcincnd).
Versieget nie, ihr ew'gen Thräncnqucllen!
A l m a n s o r.
Sieh nicht so kläglich aus, du alter Hassan.
Weit besser kleidet dich der Löwentrotz,
Mit dem du, harnischglänzend, waffcnklirrcnd,Zu uns Erstaunten tratest in den Saal.
Ich seh' dich noch, wie du zum Vater sprachest:^Jch kann nicht länger dienen dir, Abdullah,Dieweil mein Gott jetzt seines Knechts bedarf."