— VII —
Schon wieder bin ich fortgerissen igt»
Die holden Wünsche blühen ,81
Wie ein Greisenantlitz droben —
Berdrossnen Sinn im kalten Herzen hegend ,82
Spätherbstnebel, kalte Tränme —
Himmel grau und wochcntäglich! ,83
Verschieden e.
1832—18.39.
S e r a p h i n c.
Wandt' ich in dem Wald des Abends ,87
An dem stillen Meeresstrande ,88
Das ist eine weiße Möwe —
Dass du mich liebst, Das wusst' ich ,89
Wie neubegierig die Möwe ,90
Sie floh vor mir wie'n Reh so scheu —
Auf diesen Felsen bauen wir ,91
Graue Nacht liegt auf dem Meere ,92
Schattenküsse, Schattenliebe ,93
Das Fräulein stand am Meere ,94
Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff . —
Wie schändlich du gehandelt ,95
Es ziehen die brausenden Wellen —
Es ragt ins Meer der Runenstein ,96
Das Meer erstrahlt im Sonnenschein —
Angeli q u e.
Nun der Gott mir günstig nicket ,97
Wie rasch du auch vorüberschrittest —
Nimmer glaub' ich, junge Schöne ,98
* Wie entwickeln sich doch schnelle ,99
* Ach, wie schön bist du, wenn traulich 200
Ich halte ihr die Augen zu 201
Wenn ich, beseligt von schönen Küssen —
* Fürchte Nichts, geliebte Seele 202
* Wie die Hände liljenweiß 203