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16 (1862) Dichtungen : Th. 2, Tragödien und neue Gedichte
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VII
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VII

Schon wieder bin ich fortgerissen igt»

Die holden Wünsche blühen ,81

Wie ein Greisenantlitz droben

Berdrossnen Sinn im kalten Herzen hegend ,82

Spätherbstnebel, kalte Tränme

Himmel grau und wochcntäglich! ,83

Verschieden e.

183218.39.

S e r a p h i n c.

Wandt' ich in dem Wald des Abends ,87

An dem stillen Meeresstrande ,88

Das ist eine weiße Möwe

Dass du mich liebst, Das wusst' ich ,89

Wie neubegierig die Möwe ,90

Sie floh vor mir wie'n Reh so scheu

Auf diesen Felsen bauen wir ,91

Graue Nacht liegt auf dem Meere ,92

Schattenküsse, Schattenliebe ,93

Das Fräulein stand am Meere ,94

Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff .

Wie schändlich du gehandelt ,95

Es ziehen die brausenden Wellen

Es ragt ins Meer der Runenstein ,96

Das Meer erstrahlt im Sonnenschein

Angeli q u e.

Nun der Gott mir günstig nicket ,97

Wie rasch du auch vorüberschrittest

Nimmer glaub' ich, junge Schöne ,98

* Wie entwickeln sich doch schnelle ,99

* Ach, wie schön bist du, wenn traulich 200

Ich halte ihr die Augen zu 201

Wenn ich, beseligt von schönen Küssen

* Fürchte Nichts, geliebte Seele 202

* Wie die Hände liljenweiß 203