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16 (1862) Dichtungen : Th. 2, Tragödien und neue Gedichte
Entstehung
Seite
VI
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In dem Walde sprießt und grünt es 157

Die schönen Augen der Frühlingsnacht ^

Ich lieb' eine Blume, doch weiß ich nicht welche 158

Gekommen ist der Maie

Leise zieht durch mein Gemüth 159

Der Schmetterling ist in die Rose verliebt 160

Es erklingen alle Bäume

Im Anfang war die Nachtigall 161

Es hat die warme Frühlingsnacht 162

Es drängt die Noth, es läuten die Glocken 163

Ach, ich sehne mich nach Thränen

Die blauen Frühlingsaugen 164

Wenn du mir vorüberwandelst

Die schlanke Wasserlilje 165-

Wenn du gute Augen hast

Was treibt dich umher in der Frühlingsnacht? 166

Mit deinen blauen Augen 167

Wieder ist das Herz bezwungen

Die Rose duftet doch ob sie empfindet 168-

Weil ich dich liebe, muss ich fliehend 169

Ich wandle unter Blumen

Wie des Mondes Abbild zittert 170

Es haben unsre Herzen

Sag mir, wer einst die Uhren erfund 171

Wie die Nelken duftig athmen!

Hab' ich nicht dieselben Träume 172

Küsse, die man stiehlt im Dunkeln 173

Es war ein alter König

In meiner Erinnrung erblühen 174

Mondscheintrunkne Lindenblüthen 175

Durch den Wald im Mondenscheine 176

Morgens send' ich dir die Veilchen 177

Der Brief, den du geschrieben

Sorge nie, dass ich vcrrathe 178

Wie die Tage, macht der Frühling

Sterne mit den goldnen Fußchcn 179

Ernst ist der Frühling, seine Träume . - . . 180