In dem Walde sprießt und grünt es 157
Die schönen Augen der Frühlingsnacht ^
Ich lieb' eine Blume, doch weiß ich nicht welche 158
Gekommen ist der Maie
Leise zieht durch mein Gemüth 159
Der Schmetterling ist in die Rose verliebt 160
Es erklingen alle Bäume —
Im Anfang war die Nachtigall 161
Es hat die warme Frühlingsnacht 162
Es drängt die Noth, es läuten die Glocken 163
Ach, ich sehne mich nach Thränen
Die blauen Frühlingsaugen 164
Wenn du mir vorüberwandelst
Die schlanke Wasserlilje 165-
Wenn du gute Augen hast
Was treibt dich umher in der Frühlingsnacht? 166
Mit deinen blauen Augen 167
Wieder ist das Herz bezwungen —
Die Rose duftet — doch ob sie empfindet 168-
Weil ich dich liebe, muss ich fliehend 169
Ich wandle unter Blumen —
Wie des Mondes Abbild zittert 170
Es haben unsre Herzen —
Sag mir, wer einst die Uhren erfund 171
Wie die Nelken duftig athmen! —
Hab' ich nicht dieselben Träume 172
Küsse, die man stiehlt im Dunkeln 173
Es war ein alter König —
In meiner Erinnrung erblühen 174
Mondscheintrunkne Lindenblüthen 175
Durch den Wald im Mondenscheine 176
Morgens send' ich dir die Veilchen 177
Der Brief, den du geschrieben —
Sorge nie, dass ich vcrrathe 178
Wie die Tage, macht der Frühling —
Sterne mit den goldnen Fußchcn 179
Ernst ist der Frühling, seine Träume . - . . 180