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Derweilen, am flachen Gestade,
Über den flnthbcfcnchtctcu SandSchreitet ein Fremdling, mit einem Herzen,Das wilder noch als Wind und Wellen.Wo er hintritt,
Sprühen Funken, und knistern die Muscheln;Und er hüllt sich fest in den grauen Mantel,Und schreitet rasch durch die wehende Nacht;Sicher geleitet vom kleinen Lichte,Das lockend und lieblich schimmertAus einsamer Fischcrhüttc.
Vater und Bruder sind ans der See,Und muttcrscelalleiu blieb dortIn der Hütte die Fischertochtcr,Die wunderschöne Fischertochtcr.
Am Herde sitzt sie,
Und horcht auf des WasserkesselsAhnungsüßcs, heimliches Summen,Und schüttet knisterndes Reisig ins Feuer,Und bläst hinein,
Dass die flackernd rothcn LichterZauberlicblich wicdcrstrahlcnAuf das blühende Antlitz,
Auf die zarte, weiße Schulter,
Die rührend hcrvorlauschtAus dem groben, grauen Hemde,
Und auf die kleine, sorgsame Hand,
Die das Untcrröckchcu fester bindetUm die feine Hüfte.
Aber plötzlich, die Thür springt auf,
Und es tritt herein der nächtige Fremdling;Licbcsichcr ruht sein Auge