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15 (1862) Dichtungen : Th. 1, Buch der Lieder
Entstehung
Seite
275
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Aber Pauken und DrommetenSchallen Plötzlich aus dem Schlosse,Und erwachend hat sich ClaraAus des Ritters Arm gezogen.

„Horch! da ruft es mich, Geliebter,Doch, bevor wir scheiden, sollst duNennen deinen lieben Namen,

Den du mir so lang' verborgen."

Und der Ritter, heiter lächelnd,Küsst die Finger seiner Donna,

Kllsst die Lippen und die Stirnc,Und er spricht zuletzt die Wortes

Ich, Scnnora, Eu'r Geliebter,Bin der Sohn des viclbclobtcn,Großen, schriftgclchrtcn RabbiIsrael von Saragossa.

An Edom!"

Ein Jahrtausend schon und längerDulden wir uns brüderlich;

Du, du duldest, dass ich athmc,

Dass du rasest, dulde ich.

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) Dies am Ii. September 1824 gc« l dem Briefe Heinc's au M. Moser vom 25.schrieben?, auf die Stellung der Zudeu zu ! Oktober des ermähnten Zahres mitgctheilt.

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