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Doch dein Herz und deine Lippen,Schöne Dame, liegen brach,
Und zur Hälfte nur benutzetIst dein trautes Schlafgeinach.
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Dämmernd liegt der SommerabcndÜber Wald und grünen Wiesen;Golduer Mond im blauen HimmelStrahlt herunter, duftig labend.
An dem Bache zirpt die Grille,Und es regt sich in dem Wasser,Und der Wandrer hört ein PlätschernUnd ein Athmcn in der Stille.
Dortcn, an dem Bach allcinc,
Badet sich die schöne Elfe;
Arm und Nacken, weiß und lieblich,Schimmern in dem Mondenscheine.
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Nacht liegt ans den fremden Wegen, —Krankes Herz und müde Glieder; —Ach, da fließt, wie stiller Segen,
Süßer Mond, dein Licht hernieder.