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Der Mond ist mein Begleiter,Er leuchtet mir freundlich vor;Da bin ich an ihrem Hause,Und freudig ruf' ich empor:
„Ich danke dir, alter Vertrauter,Dass du meinen Weg erhellt;
Jetzt will ich dich entlassen,
Jetzt leuchte der übrigen Welt!
„Und findest du einen Verliebten,Der einsam klagt sein Leid,So tröst' ihn, wie du mich selberGetröstet in alter Zeit."
77."
Hast du die Lippen mir wund gcküsst,So küsse sie wieder heil,
Und wenn du bis Abend nicht fertig bist,So hat es auch keine Eil'.
Du hast ja noch die ganze Nacht,Du Herzallerliebste mein!
Man kann in solch einer ganzen NachtViel küssen und selig sein.
ersten Auflage des ersten Bandes der „Ncise-l'ilder," 1826.