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15 (1862) Dichtungen : Th. 1, Buch der Lieder
Entstehung
Seite
251
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75.*

Das weiß Gott, wo sich die tolleDirne einquartieret hat;

Fluchend in dem RegenwetterLauf' ich durch die ganze Stadt.

Bin ich doch von einem GasthofNach dem andern hingerannt,Und an jeden groben KellnerHab' ich mich umsonst gewandt.

Da erblick' ich sie am Fenster,Und sie winkt und kichert hell.Könnt' ich wissen, du bewohntest,Mädchen, solches Pracht-Hotel!

76.**

Wie dunkle Träume stehenDie Häuser in langer Reih';

Tief eingehüllt im Mantel,

Schreite ich schweigend vorbei.

Der Thurm der KathedraleVerkündet die zwölfte Stund';Mit ihren Reizen und KüssenErwartet mich Liebchen jetznnd.

'Z Zu-rft al'gcdru«, in d->, „Rcisriii- i ") Zurrst »bgrdrurlt im „Srin," Bd. I, 1826. I S2. Blatt, vom 3l. März 1824.