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14."
Der Abend kommt gezogen,Der Nebel bedeckt die See,Geheimnisvoll rauschen die Wogen,Da steigt es weiß in die Höh'.
Die Meerfran steigt aus den Wellen,Und setzt sich zu mir an den Strand;'Die weißen Brüste guellcnHervor aus dem Schleiergewand.
Sie druckt mich und sie Prcsst mich,Und thut mir fast ein Weh; —Du drückst ja viel zu fest mich,Du schöne Wafserfce!
„Ich Press'" dich in meinen Armen,Und drücke dich mit Gewalt;
Ich will bei dir erwärmen,
Der Abend ist gar zu kalt."
Der Mond schaut immer blasser,Ans dämmriger Wolkcnhöh';
Dein Auge wird trüber und nasser,' Du schöne Wasserscc!
') Zuerst abgedruckt im „Gesellschafter." > l) am Strand;
S0. Blatt, vom 27. März 1824. ! Ich presse