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Die blinde Großmutter sitzt jaIm ledernen Lehnstnhl dort,
Unheimlich und starr, wie ein Steinbild,Und spricht kein einziges Wort.
Fluchend geht ans und niederDes Försters rothköpfiger Sohn,Und wirft an die Wand die Büchse,Und lacht vor Wuth und Hohn.
Die schöne Spinnerin weinetUnd feuchtet mit Thräncn den Flachs;Wimmernd zu ihren FüßenSchmiegt sich des Vaters Dachs.
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Als ich auf der Reise zufälligDer Liebsten Familie fand/
Schwesterchen, Vater und Mutter,
Sie haben mich freudig erkannt.
Sie fragten nach meinem Befinden,Und sagten selber sogleich:
Ich hatte mich gar nicht verändert,
Nur mein Gesicht sei bleich.
Ich fragte nach Muhmen und Basen,
Nach manchem langweil'gcn Gcsclln,
Und nach dem kleinen HündchenMit seinem sanften Bclln.
'> Su-rff °I>g,druck, im.„isillschaftir.- l > Z Als i-l, miiueS Li-bchiuS Familf-50. Blatt, »Ol» 27. M .ttj ISlN. j Zufällig im «ad! fand.