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Er spielt mit seiner Flinte,Die fnnkclt im Sonncnroth,Er präsentiert nnd schultert —Ich wollt', er schösse mich todt.
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Im Walde wandt' ich nnd weine,Die Drossel sitzt in der Höh';Sie springt und singt gar seine:„Warum ist dir so weh?"
Die Schwalben, deine Schwestern,Die könncn's dir sagen, mein Kind;Sic wohnten in klugen Nestern,Wo Liebchens Fenster sind.
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Die Nacht ist feucht nnd stürmisch,Der Himmel stcrncnlccr;
Im Wald unter rauschenden BäumenWandle ich schweigend einher.
Es flimmert fern ein LichtchcnAns dem einsamen Jägerhaus;Es soll mich nicht hin verlocken,
Dort sieht es verdrießlich ans.
*') Zuerst abgedruckt iu den „Rcisebil-dcrn," Bd. I. 1826.